Shopify Zahlungsarten: 10 Methoden, die deinen Umsatz steigern

Fehlende Zahlungsarten kosten dich Kunden. 7 von 10 Kaufabbrüchen im Checkout passieren, weil die gewünschte Bezahlmethode nicht verfügbar ist. In diesem Guide zeige ich dir alle Shopify Zahlungsarten, was sie kosten, wie du sie einrichtest und welche Kombination für den deutschen Markt am besten funktioniert.

⚡ TL;DR

Die richtigen Zahlungsarten steigern deinen Shopify-Umsatz um bis zu 30%. Pflicht für Deutschland: PayPal, Kreditkarte, Klarna und SEPA-Lastschrift. Shopify Payments spart dir zusätzliche Transaktionsgebühren.

Ich betreue seit über 10 Jahren Shopify Stores und sehe immer dasselbe Muster: Stores mit mindestens 5 Zahlungsarten haben 12-18% weniger Kaufabbrüche als Stores mit nur 2-3 Optionen. Klingt logisch. Ist es auch.

Shopify Payments: Die Basis für deinen Store

Shopify Payments ist Shopifys hauseigenes Zahlungssystem und sollte dein erster Schritt sein. Damit akzeptierst du Kreditkarten, Debitkarten, Apple Pay, Google Pay und Shop Pay, ohne einen externen Zahlungsanbieter einzubinden. Der größte Vorteil: Keine zusätzlichen Transaktionsgebühren an Shopify.

Shopify Zahlungsoptionen auf dunklem Hintergrund mit Akzentfarben visuell dargestellt.

Ohne Shopify Payments berechnet dir Shopify je nach Plan 0,5% bis 2% extra auf jede Transaktion. Das summiert sich. Bei 10.000€ Monatsumsatz sind das zwischen 50€ und 200€ zusätzliche Kosten, die du dir sparen kannst.

Shopify Payments basiert auf Stripe und ist in Deutschland vollständig verfügbar. Die Aktivierung dauert etwa 10 Minuten. Du brauchst deine Geschäftsdaten, eine Bankverbindung und einen gültigen Ausweis. Nach der Verifizierung werden Auszahlungen automatisch auf dein Bankkonto überwiesen, standardmäßig alle 3 Werktage.

Was Shopify Payments abdeckt:

  • Visa, Mastercard, American Express
  • Apple Pay und Google Pay
  • Shop Pay (Shopifys eigener Express-Checkout)
  • Bancontact, iDEAL, EPS (je nach Region)

Was Shopify Payments nicht abdeckt:

  • PayPal (muss separat eingerichtet werden)
  • Klarna (Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung)
  • SEPA-Lastschrift
  • Vorkasse / Banküberweisung

Shopify Payments allein reicht für den deutschen Markt also nicht aus. Deutsche Kunden erwarten PayPal und Rechnungskauf als Option. Dazu gleich mehr.

Alle 10 Zahlungsarten im Überblick

Für den deutschen E-Commerce-Markt gibt es 10 Zahlungsarten, die du kennen solltest. Nicht jede ist für jeden Store sinnvoll. Entscheidend sind dein Sortiment, deine Zielgruppe und deine Marge.

Ein icon-basiertes Raster zeigt die wichtigsten Zahlungsarten für Shopify Stores in Deutschland.

1. Kreditkarte / Debitkarte (über Shopify Payments)
Die Basis. International unverzichtbar, in Deutschland mit rund 11% Umsatzanteil im E-Commerce aber nicht die wichtigste Methode. Trotzdem Pflicht, weil internationale Kunden fast ausschließlich mit Karte zahlen.

2. PayPal
Mit knapp 28% Umsatzanteil im deutschen Online-Handel quasi Pflicht. Der Käuferschutz macht es für Kunden attraktiv. Die Gebühren sind mit 2,49% + 0,35€ pro Transaktion nicht günstig, aber die Conversion-Steigerung gleicht das aus.

3. Kauf auf Rechnung (Klarna)
In Deutschland liegt der Rechnungskauf bei etwa 28% Umsatzanteil. Kunden bestellen, prüfen die Ware und zahlen erst danach. Für dich als Händler übernimmt Klarna das Ausfallrisiko. Kostet ca. 3-4% pro Transaktion, bringt aber messbar mehr Bestellungen.

4. SEPA-Lastschrift
Beliebt bei Stammkunden und Abos. Der Kunde gibt einmal seine IBAN an, du buchst den Betrag ab. Niedrige Gebühren (ca. 0,35€ pro Transaktion über Mollie), aber Rücklastschriften können teuer werden. Nicht nativ in Shopify, du brauchst einen Drittanbieter wie Mollie.

5. Sofortüberweisung (Klarna)
Echtzeit-Banküberweisung über Klarna. Der Kunde loggt sich in sein Online-Banking ein und bestätigt die Zahlung. Geld kommt sofort. Gebühren liegen bei ca. 1,25% + 0,25€. Gute Option für Kunden, die kein PayPal nutzen wollen.

6. Apple Pay
Über Shopify Payments automatisch verfügbar. Ein Tipp auf dem iPhone, Face ID, fertig. Conversion-Raten im mobilen Checkout steigen mit Apple Pay spürbar. Keine zusätzlichen Gebühren über die Shopify-Payments-Rate hinaus.

7. Google Pay
Analog zu Apple Pay, aber für Android-Nutzer. Ebenfalls über Shopify Payments integriert, keine Extrakosten. In Deutschland noch weniger verbreitet als Apple Pay, aber wachsend.

8. Shop Pay
Shopifys eigener Express-Checkout. Kunden, die schon mal in einem Shopify-Store eingekauft haben, bezahlen mit einem Klick. Laut Shopify erhöht Shop Pay die Conversion um bis zu 50% gegenüber dem normalen Checkout. Kostenlos über Shopify Payments.

9. Amazon Pay
Kunden zahlen mit ihren Amazon-Kontodaten. In Deutschland hat praktisch jeder einen Amazon-Account. Die Integration läuft über eine separate App. Gebühren: 1,9% + 0,35€ für inländische Transaktionen.

10. Vorkasse / Banküberweisung
Der Kunde überweist den Betrag manuell, du versendest nach Zahlungseingang. Keine Gebühren, aber langsam (2-3 Werktage) und schlecht für die Conversion. Nur sinnvoll als Ergänzung oder für hochpreisige Produkte.

Gebühren im Vergleich: Was jede Methode kostet

Die Gebühren pro Transaktion unterscheiden sich stark. Bei einer Bestellung über 80€ (durchschnittlicher Warenkorb in Deutschland) sieht die Rechnung so aus:

Ein Vergleichsdiagramm der Transaktionsgebühren für verschiedene Zahlungsarten bei Shopify.

Shopify Payments (Kreditkarte) im Basic-Plan:
1,9% + 0,25€ = 1,77€ pro Bestellung

PayPal:
2,49% + 0,35€ = 2,34€ pro Bestellung

Klarna Rechnung:
Ca. 3,29% + 0,35€ = 2,98€ pro Bestellung

Sofortüberweisung:
Ca. 1,25% + 0,25€ = 1,25€ pro Bestellung

SEPA-Lastschrift (Mollie):
Ca. 0,25€ + 0,25€ = 0,50€ pro Bestellung

Amazon Pay:
1,9% + 0,35€ = 1,87€ pro Bestellung

Vorkasse:
0,00€ pro Bestellung

Apple Pay / Google Pay / Shop Pay:
Gleiche Rate wie Shopify Payments = 1,77€ pro Bestellung

Ein Punkt, den viele übersehen: Shopify berechnet zusätzliche Transaktionsgebühren (0,5-2%), wenn du NICHT Shopify Payments nutzt und stattdessen nur externe Zahlungsanbieter verwendest. Diese Gebühren kommen oben drauf. Deshalb ist Shopify Payments als Basis so wichtig.

Im Advanced-Plan sinken die Shopify-Payments-Gebühren auf 1,6% + 0,25€. Ob sich das Upgrade lohnt, hängt von deinem Umsatz ab. Grobe Faustregel: Ab ca. 5.000€ Monatsumsatz rechnet sich der Shopify-Plan über dem Basic.

Zahlungsarten einrichten: Schritt für Schritt

Die Einrichtung ist einfacher als die meisten denken. In 30 Minuten hast du die wichtigsten Zahlungsarten live.

Flowchart zur Einrichtung von Shopify-Zahlungsarten mit einfachen Schritten und minimalem Text.

Schritt 1: Shopify Payments aktivieren
Geh in deinem Shopify-Admin zu Einstellungen → Zahlungen. Klick auf „Shopify Payments aktivieren“. Füll deine Geschäftsdaten aus: Name, Adresse, Steuernummer, Bankverbindung. Lade einen Identitätsnachweis hoch. Die Verifizierung dauert 1-3 Werktage, du kannst aber sofort Zahlungen akzeptieren.

Schritt 2: PayPal einrichten
Shopify erstellt automatisch ein PayPal-Express-Checkout-Konto mit deiner Store-E-Mail. Geh zu Einstellungen → Zahlungen → PayPal und klick auf „Aktivieren“. Wenn du schon ein PayPal-Geschäftskonto hast, verknüpfe es dort. Nimm unbedingt ein Geschäftskonto, kein privates. Die Gebühren sind gleich, aber du bekommst bessere Reporting-Tools.

Schritt 3: Klarna einbinden (Rechnungskauf)
Klarna ist nicht nativ in Shopify integriert. Du brauchst entweder die Klarna-App aus dem Shopify App Store oder einen Zahlungsaggregator wie Mollie. Ich empfehle Mollie, weil du damit gleichzeitig auch SEPA-Lastschrift, Sofortüberweisung und weitere Methoden bekommst.

Schritt 4: Mollie als Zahlungsanbieter hinzufügen
Installiere die Mollie-App aus dem Shopify App Store. Erstelle ein Mollie-Konto (kostenlos, Verifizierung dauert 1-2 Tage). Aktiviere in Mollie die gewünschten Zahlungsarten: Klarna, SEPA-Lastschrift, Sofortüberweisung, Giropay. Die App synchronisiert automatisch mit deinem Shopify-Checkout.

Schritt 5: Testen
Shopify bietet einen Testmodus (Bogus Gateway). Aktiviere ihn unter Einstellungen → Zahlungen → Testmodus. Lege eine Testbestellung an und prüfe jede Zahlungsart einmal durch. Besonders wichtig: Teste den mobilen Checkout. Über 60% deiner Kunden kaufen am Handy.

Die beste Kombination für den deutschen Markt

Nicht jeder Store braucht alle 10 Zahlungsarten. Zu viele Optionen im Checkout können sogar verwirren. Meine Empfehlung nach 10+ Jahren im E-Commerce, abgestuft nach Store-Größe:

Eine Checkliste von empfohlenen Zahlungsarten-Kombinationen für Shop-Größen auf dunklem Hintergrund.

Starter (unter 1.000€/Monat):

  • Shopify Payments (Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay, Shop Pay)
  • PayPal

Damit deckst du ca. 65-70% der Kundenpräferenzen ab. Reicht für den Anfang.

Wachstum (1.000-10.000€/Monat):

  • Shopify Payments
  • PayPal
  • Klarna (Rechnungskauf + Ratenzahlung)
  • Sofortüberweisung

Damit erreichst du ca. 90% Abdeckung. Klarna ist der größte Hebel, weil Rechnungskauf in Deutschland nach wie vor extrem beliebt ist.

Profi (über 10.000€/Monat):

  • Shopify Payments
  • PayPal
  • Klarna (Rechnung + Raten + Sofort)
  • SEPA-Lastschrift
  • Amazon Pay
  • Vorkasse (für B2B-Kunden)

Volle Abdeckung. Jede fehlende Zahlungsart kostet dich bei diesem Umsatz messbar Geld.

Konkretes Beispiel: Ein Modeshop, den ich letztes Jahr beraten habe, hatte nur Kreditkarte und PayPal aktiv. Nach der Einrichtung von Klarna (Rechnungskauf) stieg die Conversion-Rate im Checkout innerhalb von 4 Wochen um 14%. Der Warenkorbwert ging gleichzeitig um 8% hoch, weil Kunden bei „Erst testen, dann zahlen“ mehr bestellen.

So reduzierst du Kaufabbrüche im Checkout

Zahlungsarten einrichten ist der erste Schritt. Aber wie du sie im Checkout präsentierst, ist genauso wichtig. 68% aller Warenkörbe werden abgebrochen. Ein großer Teil davon passiert auf der Zahlungsseite.

Express-Checkout ganz oben platzieren.
Shop Pay, Apple Pay und Google Pay sollten als Express-Buttons über dem normalen Checkout-Formular stehen. Shopify macht das standardmäßig, aber prüfe, ob die Buttons bei dir sichtbar sind. Ein Klick statt 15 Formularfelder. Riesiger Unterschied.

Vertrauenssymbole neben den Zahlungsarten zeigen.
SSL-Badge, Käuferschutz-Hinweis, bekannte Logos. Kunden scannen den Checkout in 2-3 Sekunden. Sehen sie ihre bevorzugte Zahlungsart und Vertrauenssignale, kaufen sie. Wenn nicht, sind sie weg.

Keine Überraschungen bei den Kosten.
Versandkosten und eventuelle Zahlungsgebühren müssen vor dem Checkout klar sein. Nichts killt eine Conversion schneller als ein unerwarteter Aufpreis auf der letzten Seite. Nichts.

Mobile Checkout optimieren.
Teste deinen Checkout auf dem Handy. Sind die Zahlungs-Buttons groß genug? Funktioniert Apple Pay? Lädt die Seite in unter 3 Sekunden? Über 60% deiner Besucher kommen vom Smartphone. Wenn der mobile Checkout hakelt, verlierst du Geld.

Abandoned Cart Mails mit Zahlungsoption.
Shopify verschickt automatisch E-Mails an Kunden, die den Checkout abgebrochen haben. In diesen Mails landet ein direkter Link zurück zum gefüllten Warenkorb. Stelle sicher, dass diese Funktion aktiviert ist (Einstellungen → Checkout → Verlassene Checkouts).

Drittanbieter-Zahlungen: Mollie, Klarna und Co.

Shopify Payments deckt die Basics ab, aber für den deutschen Markt brauchst du Drittanbieter. Die drei relevantesten Optionen: Mollie, Klarna direkt und Adyen.

Mollie ist mein Standard-Tipp für die meisten Shopify-Stores in Deutschland. Ein Anbieter, viele Zahlungsarten: Klarna, SEPA-Lastschrift, Sofortüberweisung, Giropay, EPS, Bancontact. Einrichtung dauert 15 Minuten, Verifizierung 1-2 Tage. Mollie berechnet keine monatliche Grundgebühr, du zahlst nur pro Transaktion. Ideal für kleinere Stores.

Klarna direkt lohnt sich, wenn du Klarnas Checkout-Lösung „Klarna Checkout“ nutzen willst. Das ist ein komplett eigener Checkout-Flow, der die Shopify-Checkout-Seite ersetzt. Vorteil: Höhere Conversion-Raten (laut Klarna bis zu 30%). Nachteil: Du gibst die Kontrolle über den Checkout ab und bist von Klarna abhängig.

Adyen ist die Enterprise-Lösung. Shopify Plus nutzt Adyen als Backend für Shopify Payments. Wenn du einen eigenen Adyen-Account hast, bekommst du bessere Konditionen und mehr Zahlungsarten. Lohnt sich erst ab 50.000€+ Monatsumsatz.

⚠️ Achtung

Wenn du Mollie nutzt, fallen trotzdem die Shopify-Transaktionsgebühren (0,5-2%) auf Mollie-Zahlungen an. Einzige Ausnahme: Du nutzt gleichzeitig Shopify Payments als primären Anbieter. Dann fallen die Extra-Gebühren nur auf die Mollie-Transaktionen an. Deshalb: Immer beides parallel laufen lassen.

❓ Häufige Fragen zu Shopify Zahlungsarten

F: Welche Zahlungsarten bietet Shopify an?

Shopify bietet über Shopify Payments Kreditkarten, Debitkarten, Apple Pay, Google Pay und Shop Pay an. Zusätzlich kannst du PayPal und über 100 externe Zahlungsanbieter wie Mollie, Klarna oder Amazon Pay einbinden. Für den deutschen Markt empfehlen sich mindestens 4-5 verschiedene Zahlungsarten.

F: Was kostet Shopify Payments?

Shopify Payments kostet im Basic-Plan 1,9% + 0,25€ pro Transaktion, im Shopify-Plan 1,8% + 0,25€ und im Advanced-Plan 1,6% + 0,25€. Es fallen keine zusätzlichen monatlichen Gebühren an. Ohne Shopify Payments berechnet Shopify 0,5-2% zusätzliche Transaktionsgebühren auf externe Zahlungsanbieter.

F: Kann ich Klarna mit Shopify nutzen?

Ja, Klarna lässt sich über die Klarna-App oder über Zahlungsaggregatoren wie Mollie in Shopify einbinden. Du kannst damit Rechnungskauf, Ratenzahlung und Sofortüberweisung anbieten. Die Integration dauert etwa 15-30 Minuten plus 1-2 Tage für die Kontoverifizierung.

F: Wie richte ich PayPal in Shopify ein?

Geh zu Einstellungen → Zahlungen → PayPal und klick auf „Aktivieren“. Shopify erstellt automatisch ein Express-Checkout mit deiner Store-E-Mail. Verknüpfe anschließend dein PayPal-Geschäftskonto. Die Einrichtung dauert unter 5 Minuten.

F: Welche Zahlungsarten sind in Deutschland am beliebtesten?

In Deutschland liegt der Rechnungskauf mit etwa 28% Umsatzanteil knapp vorn, dicht gefolgt von PayPal mit 28%. Dahinter kommen Lastschrift (17%), Kreditkarte (11%) und Sofortüberweisung (5%). Apple Pay und Google Pay wachsen stark, besonders im mobilen Bereich.

F: Fallen bei Shopify zusätzliche Transaktionsgebühren an?

Ja, wenn du externe Zahlungsanbieter statt Shopify Payments nutzt, berechnet Shopify zusätzlich 0,5% (Advanced), 1% (Shopify) oder 2% (Basic) pro Transaktion. Diese Gebühren entfallen komplett, wenn du Shopify Payments als primären Anbieter aktivierst.

F: Ist SEPA-Lastschrift in Shopify möglich?

SEPA-Lastschrift ist nicht nativ in Shopify verfügbar. Du kannst sie über Drittanbieter wie Mollie einrichten. Die Gebühren liegen bei ca. 0,25€ + einer kleinen prozentualen Gebühr pro Transaktion. Besonders sinnvoll für Abo-Modelle und Stammkunden.

Fazit: Was du jetzt tun solltest

🎯 Deine nächsten 3 Schritte

1. Shopify Payments aktivieren (10 Min.) und PayPal verknüpfen (5 Min.). Damit bist du sofort für 65-70% der Kunden abgesichert.

2. Mollie installieren und Klarna + SEPA-Lastschrift freischalten. Verifizierung dauert 1-2 Tage, aber danach deckst du über 90% ab.

3. Testbestellung auf dem Handy durchspielen. Jede Zahlungsart einmal. Wenn eine nicht sauber lädt, fixen bevor echte Kunden kommen.

Die richtigen Zahlungsarten sind kein Nice-to-have. Sie sind ein direkter Umsatzhebel. Das dauert insgesamt unter einer Stunde und kann deine Conversion-Rate im Checkout um 10-20% steigern.

Danach: Shopify-Analytics im Blick behalten. Nach ein paar Wochen siehst du, welche Zahlungsarten deine Kunden tatsächlich nutzen. Was niemand nutzt, fliegt raus. Was fehlt, kommt dazu.

Severin Bro

Severin Schweiger ist Shopify-Experte und spezialisiert auf KI-gestützte Automatisierungen im E-Commerce. Seit über 10 Jahren arbeitet er mit Shopify und unterstützt Stores dabei, Prozesse zu automatisieren, Conversion zu steigern und Wachstum systematisch zu skalieren.

Er hat mehr als 80 Shopify-Stores bei der Implementierung und Optimierung von Automations- und Funnel-Systemen begleitet, mit klarem Fokus auf Effizienz, Skalierbarkeit und messbare Ergebnisse.

Sein Fokus liegt darauf, E-Commerce-Unternehmern zu zeigen, wie sie mit intelligenten Shopify- und KI-Workflows manuelle Arbeit eliminieren, verlorenen Umsatz zurückholen und sich vollständig auf Wachstum und strategische Entscheidungen konzentrieren können.